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Samstag, den 07. Januar 2012 um 00:00 Uhr |
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Vor 100 Jahren, am 15. April 1912 versank die Titanic im eiskalten Atlantik.
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Es war zur damaligen Zeit das größte und luxuriöseste Schiff, welches jemals gebaut wurde - ein Gigant der Weltmeere und galt als unsinkbar. Seitdem ranken sich viele Mythen um das Schiff und den Untergang.
Fakt ist, dass in dieser Schreckensnacht 1500 Menschen ums Leben kamen. 700 konnten gerettet werden.
Vom astrologischen Gesichtspunkt stellen sich viele Fragen: waren die 700 überlebenden Passagiere von den Sternen begünstigt? Wohl kaum - es war eine Schicksalsgemeinschaft - alle waren auf Gedeih und Verderben dem Schiff ausgeliefert.
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Am 31. Juli 1908 wurde der Vertrag zum Bau der Titanic und ihrer Schwesternschiffe "Olympic" und "Gigantic" in der Belfaster Werft unterzeichnet von Harland & Wolff und der britischen Reederei White Star Line.
Eine genaue Uhrzeit zum Vertragsabschluss ist nicht bekannt. Obwohl dieser Vertrag unter keinem guten Stern stand, war dieser Zeitpunkt mundanastrologisch gesehen nicht der Auslöser für die spätere Katastrophe der Titanic. Die offiziell letzte Reise der Olympic endete am 12. April 1935 - im gleichen Jahr wurde sie abgewrackt. (Quelle: wiki)
Ohne zuverlässige Zeit ist es natürlich schwierig ein Horoskop zu analysieren. Auffälig an diesem Tag war der spannungsgeladene Aspekt von Saturn im Widder zur Venus im Krebs. Saturn ist im Widder im Fall, das bedeutet, er zeigt sich von seiner schlechtesten Seite. Im Quadrat zur Venus deutet er auf einen Vermögensverlust hin bzw. das Projekt vernichtet das Vermögen!
Zu den vielen Gerüchten gehört auch, dass der amerikanische Bankkaufmann J.P.Morgan der eigentliche Eigentümer der Titanic war. Dieser hatte seine Teilnahme an der Jungfernfahrt der Titanic fest zugesagt. Unmittelbar vor der Abfahrt stornierte der Banker seine Reise auf der Titanic aus gesundheitlichen Gründen. Einige Tage später trat er putzmunter einer andere Reise an. J.P. Morgan ließ sich angeblich regelmäßig von einer Astrologin beraten - wurde er gewarnt? Aber wenn J.P. Morgan regelmäßig zu einer Astrologin ging, wieso hatte der Vertragsabschluss an so einem ungünstigen Tag stattgefunden? Von J.P. Morgan stammt angeblich der Spruch "Nicht Millionäre, sondern Milliadäre lassen sich von einem Astrologen beraten!" Jeder Astrologe, der sein Handwerk versteht, hätte an diesem Tag von einem Vertragsabschluss abgeraten.
Nun zu den Fakten:
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